Stadt Furth im Wald

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Öffentliche Bekanntmachung

 

Aufstellung eines Bebauungsplans für das Allgemeine Wohngebiet „Aufelder" nach den Vorschriften des § 13 b BauGB (Einbeziehung von Außenbereichsflächen in das beschleunigte Verfahren nach den Vorschriften des § 13 BauGB)

Förmliche Öffentlichkeitsbeteiligung (öffentliche Auslegung) gemäß § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

 

Der Stadtrat der Stadt Furth im Wald hat in seiner Sitzung vom 27.04.2017 die Bauleitplanung für die Aufstellung eines Bebauungsplans für ein Allgemeines Wohngebiet „Aufelder" beschlossen. Die Planung ergibt sich aus dem Planentwurf vom 21.01.2019 und erstreckt sich über die Grundstücke der Gemarkung Furth im Wald, Flurnummern 1906 und 1911/1 (Teilfläche). Ziel und Zweck der Planung ist die Bereitstellung von Wohnbauflächen. Die Nachfrage kann durch Nachverdichtung im Innenbereich nach § 34 BauGB und die bestehenden Plangebiete nicht befriedigt werden.

 

Die Entwurf zur Aufstellung eines Bebauungsplans für das Allgemeine Wohngebiet „Aufelder" in der Fassung vom 21.01.2019 wird mit der Begründung und den textlichen Festsetzungen in der Zeit vom

 

Montag, 04.02.2019 bis Freitag, 15.03.2019

 

im Stadtbauamt der Stadt Furth im Wald, Burgstraße 1, 93437 Furth im Wald im 3. Stock Zimmer 40 während der allgemeinen Geschäftszeiten (Montag bis Dienstag 08.00 – 12.00 Uhr und 13.00 – 15.30 Uhr, Mittwoch 08.00 – 12.00 Uhr, Donnerstag 08.00 - 12.00 Uhr und 13.00 – 18.00 Uhr sowie Freitag 08.00 – 12.00 Uhr) öffentlich ausgelegt. Gesonderte Termine außerhalb der Geschäftszeiten können telefonisch vereinbart werden.

 

Es sind folgende Arten umweltbezogener Informationen verfügbar:

 

     

  • Schalltechnische Untersuchung zum Bebauungsplan „Aufelder" vom Ing. Büro GEO.VER.S.UM
  •  

 

Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden.

Wir weisen darauf hin, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über die Aufstellung eines Bebauungsplans für ein Allgemeines Wohngebiet „Aufelder" unberücksichtigt bleiben können.

 

Wir weisen auch darauf hin, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 2 BauGB nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.



Bebauungsplan  

Begründung

Textliche Festsetzungen