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Wandergebiet Furth im Wald, Bayerischer Wald
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Start: Bahnhof Furth im Wald
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Zum Aussichtturm Bayernwarte auf dem Dieberg
Über den Stadtplatz, Grabenstraße und Freibad zum Wanderparkplatz Daberger Straße, dort links durch die Chambwiesen (Wildgarten mit Unterwasser-Beobachtungstation) und über den Wodsteg (Brücke über den Chamb) zum Späth’n Kreuz, dann links den Dieberg hinauf über den Herbert-Hartl-Steig zur Bergwacht-Diensthütte (nicht bewirtschaftet Rastplatz) und weiter über den Kammweg zum Aussichtsturm auf dem Dieberg (639m). Hinter dem Turm führt der Weg bergab zurück über die Hackerl-Kapelle nach Furth im Wald.
Länge: 8 km, Gehzeit: 3 ½ Stunden, keine Einkehr, HU ca. 200 m
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Durch Felder und Wiesen nach Eschlkam
Über den Stadtplatz, Grabenstraße und Freibad zum Wanderparkplatz Daberger Straße, wir gehen die Daberger Str. weiter und biegen nach 200 m halbrechts ab und wandern
unterhalb des Blätterberges entlang. Nachdem wir Eschlkam erblicken überquertman das Chambtal, weiter bergauf nach Kleinaign und nach Eschlkam, Geburtsort des “Waldschmidt” (Waldschmidt-Museum), ein Besuch des Kunstwanderweges,
südlich von Eschlkam, Richtung Leming, lohnt sich. Zurück auf der gleichen Strecke, oder über Ritzenried-Oberrappendorf nach Furth im Wald (Teerstrasse)
Länge: 15 km, Gehzeit: 4 ½ Std., Einkehr: Eschlkam, HU ca.100 m
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Hinauf zum Hohenbogen (976 m)
Über Tradtstraße, Wutzmühlstrasse zum Wanderparkplatz Wutzmühle, links vorbei an der Waldbühne, die im Juni und Juli Schauplatz von “tolles” Kindertheater gespielt wird, über
die Strasse hinüber zum Hoferauer Weg, vorbei am Reitstall, dem Auhof nach Oberrappendorf. Weiter südlich aufwärts zu den Hohenbogen-Bauern am Unter- und Oberdörfl , nach Überquerung der Strasse nach Eschlkam steigt der Weg
steil hinauf zur Forstdiensthütte am Hohenbogen, von dort zum Burgstall (976m), dem Westgipfel des Hohenbogen (guter Aussichtspunkt, Gipfelkreuz, Sendeturm des BR). Der Name “Hohenbogen” stammt noch von dem mittel-alterlichen
Grafengeschlecht “derer von Bogen”, die vor ca. 1000 Jahren hier eine Höhenburg errichten wollten
Zurück auf dem WW ”Grünes Dreieck” über Grafenried und Grub nach Furth im Wald.
Länge: 24 km, Gehzeit: 7 Stunden, Einkehr: Oberrappendorf, Forstdiensthütte, Grub, HU ca.500 m
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Spaziergang zum Ausflugsziel “beim Steinbruchsee”
Über die Tradtstraße zum Wanderparkplatz Wutzmühle, rechts ab und durch den Wald hinauf nach Grub, dann geradeaus durch den Wald Richtung Hohenbogen , nach ca. 2-3 km links
zum Gasthaus zum Steinbruchsee (Wildgehege, Waldmuseum, Uhrenmuseum, Fischzuchtanlage, Spielmöglichkeiten).
Zurück über Grub oder Oberrappendorf nach Furth im Wald
Länge: 10 km, Gehzeit: 3 Std, Einkehr: GH Steinbruch, HU 100 m
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Vorbei an der Trettinger Kapelle nach Arnschwang
Über die Tradtstraße zum Wanderparkplatz Wutzmühle, rechts ab und durch den Wald hinauf nach Grub,(wie F4). Hinter der Ortschaft Grub, aber noch vor Eintritt in den Wald geht
der Weg rechts ab weiter zur Waldkapelle Trettinger Kapelle, rechts ab den Kreuzweg hinunter nach Arnschwang.
Zurück über die Wöhrmühle, durch den Wald zur Wutzmühle nach Furth im Wald.
Länge: 11 km, Gehzeit: 4 Stunden, Einkehr: Grub, Arnschwang, HU ca. 100 m
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Wir besuchen den Ortsteil Ränkam
Vom Bahnhof aus unterqueren wir die Bahn, wenden uns bei der Ampel nach links, gehen rechts den Eichertweg und die Lange Gasse hinauf zum Stieberg. Die alte Hofmark
Haberseigen lassen wir links liegen, verlassen den geteerten Weg und wenden uns nach rechts durch den Hochwald, der Weg führt uns weiter hinunter nach Ränkam. Zurück vorbei am Sportplatz durch das Naturschutzgebiet
Ponnholzbachtal nach Furth im Wald.
Länge: 9 km, Gehzeit: 3 Stunden, Einkehr: Ränkam, HU ca. 100
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Vom Bahnhof unterqueren wir die Bahn, wenden uns bei der Ampel nach links, gehen später rechts den Eichertweg hinauf bis zum Wald und auf teilweise steilem Holzabfuhrweg bis
zur Schindelhöhe, dort links ab und hinunter zum Further Ortsteil Lixenried .
Zurück über die Bergstraße bis oberhalb Ränkam, dort halb links zum Stieberg und nach Furth im Wald. (oder zurück wie F6)
Länge: 13 km, Gehzeit: 4 Stunden, Einkehr: Lixenried, HU ca. 300 m
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Vom Bahnhof aus unterqueren wir die Bahn, gehen bei der Ampel noch ca. 100 m geradeaus, dann auf der Voithenberger Str. bis zum Wander-parkplatz Voithenberger Straße, links
in den Wald hinauf zur Glaserwiese, weiter links haltend, zuletzt auf steilem Weg bis zur Dachsriegelberg-hütte (826m, Aussichtspunkt, nicht bewirtschaftet).
Wir gehen weiter vorbei an einer alten BW-Station zur Strasse zwischen Waldmünchen und Furth im Wald, überqueren diese und gehen rechts hinunter, vorbei an der Roberthütte
(Ausblick) und weiter auf dem Hauptwanderweg über Voithenberg (Einkehrmöglichkeit) nach Furth im Wald.
Länge: 11 km, Gehzeit: 4 Stunden, Einkehr:Voithenberg, HU ca.350m
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Auf dem Wanderweg F8 bis zum Dachsriegel weiter bis zur Straße, dann wir gehen links und folgen dem WW bald links durch Hochwald hinunter zur Sandebene und auf dem Wanderweg
G6 weiter nach Gleißenberg.
Zurück auf dem G 9 bis Lixenried und weiter auf dem Wanderweg F7 nach Furth im Wald.
Länge: 18 km, Gehzeit: 5 Stunden, Einkehr: Gleissenberg, Lixenried, HU ca. 400
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Mit “einem” Fuß in Bayern, Böhmen und der Pfalz – der “Drei Wappen-Felsen”
Wie F 8 zum Wanderparkplatz Voithenberger Straße, dann links in den Wald, die “Himmelsleiter” hinauf zum Schloß Voithenberg. Achtung, wir gehen durch den 18-Loch-Golfplatz
des GC Furth im Wald. Hinter der Kapelle geht es nach links aufwärts auf der Forststraße über die Skiliftabfahrten bis zur Landesgrenze, dort entlang hinauf zu den “Drei Wappen” Felsen (902m) , Grenzstein aus dem Jahre 1766,
Hier stießen damaliger Zeit das Herzogtum Bayern, das Königreich Böhmen und das Kurherzogtum Pfalz (obere Pfalz) zusammen.
Wir wandern weiter über den Kreuzfelsen (938m, Aussicht) zum Gasthaus Gibacht , Rückkehr nach Furth im Wald über V1, F7/F8.
Länge: 15 km, Gehzeit: 4 ½ Std., Einkehr: Gibacht, Voithenberghütte
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Wie F 8 zum Wanderparkplatz Voithenberger Straße, dort links ab, das Grabitzer Bächlein entlang hinauf nach Voithenberg, ehem. Schloß des Baron Voith von Voithenberg,
Golfplatz. Zurück vorbei an der Gruft der Glashüttenherren von Voithenberg über die Skilift-Talstation und Voithenberghütte nach Furth im Wald
Länge: 8 km, Gehzeit: 2 ½ Std. Einkehr: Voithenberg, Voithenbergh.
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Über Kreuzkirchstraße zum Wanderparkplatz Hochstraße, vorbei am Kriegerdenkmal zum Leitner-Kreuz, dort links ab und über einen aussichtsreichen Feldweg zum hinteren
Schafberg. Auf der ausgebauten Straße zuerst rechts, dann links abzweigend und hinunter ins Tal der Kalten Pastritz zum Voithenberghammer (alte Hammerschmiede, geöffnet nur sonntags von 13-16 Uhr). Zurück, vorbei an der alten
Eiber-Mühle , links hinunter zur kalten Pastritz, weiter nach Furth im Wald.
Länge: 7 km, Gehzeit: 2 Stunden, Einkehr: Hammerschmiede (nur Sonntag nachmittag), HU ca. 100 m
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Über die Kreuzkirchstraße zum Wanderparkplatz Hochstraße, vorbei am Kriegerdenkmal und auf aussichtsreicher Strecke (geteerter Weg), immer geradeaus, vorbei an der
Köppl-Kapelle bis unmittelbar an die Landesgrenze. (Wanderübergang nach Böhmen Schafberg/obci vrch)
Vor der Grenze gehen wir links bergan, bleiben in der Nähe der Grenze, über den Schafberg hinunter, die “kalte Pastritz” überquerend zur Fichtenbacher Straße (ehem.
Grenzübergang Fischtenbach/Bistrice) Wir gehen links Richtung Richtung Voithenberghütte nach Furth im Wald.
Länge: 9 km, Gehzeit: 3 Stunden, Einkehr: Voitenherghütte, HU ca. 150 m
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Über den Forstweg zum Waldrand und rechts hinauf zur Sandebene, dort links ab und über den Kammweg zum Burgstall (626m, Aussichtspunkt, Gipfelkreuz).
Zurück auf der untenliegenden Burgstallstraße nach Lixenried.
Länge: 6 km, Gehzeit: 2 ½ Stunden, Einkehr: Gleissenberg, HU 100 m
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Über den Forstweg zur Sandebene (wie L1), dort rechts ab bis zur Wegkreuzung, nochmals rechts ab und hinauf, die Straße zwischen Waldmünchen und Furth überquerend bis zum
Gibacht, evtl. mit einem Abstecher zum Kreuzfelsen und zum Dreiwappen-Felsen. Zurück auf der gleichen Strecke.
Länge: 12 km, Gehzeit: 2 ½ Stunden, Einkehr: Gibacht, HU ca. 300 m
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Hinauf zum Dachsriegel (826 m)
Am Schindbühl vorbei und bald rechts abzweigend über einen Holzabfuhrweg hinauf zum Dachsriegel (Aussichtspunkt,Berghütte).
Zurück auf abschüssigem Weg am Gaisriegel vorbei nach Lixenried.
Länge: 6 km, Gehzeit: 2 ½ Stunden, Einkehr: keine, HU ca. 300 m
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Wir gehen auf der Straße in Richtung Lixenried bis zum Waldrand, dort biegen wir links ab, gehen vorbei am Gasthaus Waldesruh, dann rechts hinauf zum Bergdorf Lixenried
Zurück über die Straße nach Ränkam oder den gleichen Weg zurück.
Länge: 7 km, Gehzeit: 2 Stunden, Einkehr: GH Waldesruh, Lixenried HU ca. 100 m
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Über den oberen Dorfweg, vorbei am alten Sportplatz bis zum Waldrand, dort links ab, dann rechts hinauf an den schroffen Felsen des Kerschbaumriegels (625 m) vorbei zum
Dachsriegel (826m, Aussichtspunkt mit Berghütte, Rastplatz). Zurück auf der gleichen Strecke.
Länge: 6 km, Gehzeit: 2 ½ Stunden, Einkehr: keine HU ca. 400 m
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Auf dem Wanderweg R2 bis zum Hochholz, dann mit R3 links ab zum Kerschbaumriegel (625m, Aussichtspunkt, Gipfelkreuz)
Zurück über die Lixenrieder Straße und hinunter zum Gasthof-Waldresruh, zurück auf Wanderweg R1 nach Ränkam.
Länge: 7 km, Gehzeit: 2 ½ Stunden, Einkehr: GH Waldesruh HU ca. 200 m
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Über den Brechhäuserweg führt der aussichtsreiche Wanderweg zum Peterbühl und Wirtsbühl, dann über Brunnhof nach Deglberg, weiter hinauf zum Kühberg, vorbei am Gasthaus
Waldesruh. Von dort unterhalb des Waldrandes zum Wanderparkplatz Hochholz und zurück nach Ränkam.
Länge: 11 km, Gehzeit: 3 ½ Stunden, Einkehr: GH Waldesruh, HU ca. 100 m
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Start: Kapelle/Parkplatz Voithenberg
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Auf steilem Weg vorbei am Glaser-Marterl und Steinernem Bründl hinauf zur Riegelbaumhöhe (934 m) und hinab zum Gasthaus Gibacht (845 m). Zurück auf dem gleichen Weg, oder
über den Hauptwanderweg (grünes Dreieck)
Länge: 7 km, Gehzeit: 2½ Stunden, Einkehr: GH Gibacht, HU ca. 300 m
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Ein “goldener Standpunkt” – die Roberthütt
Vorbei an der Voithenberger Kapelle , links auf steilem Pfad hinauf zur Roberthütte (722m, Aussichtspunkt), einem ehemaliges“Teehäusl” der
Barone von Voithenberg Zurück die gleiche Strecke.
Länge: 1 km, Gehzeit: ½ Stunde, Einkehr: Voithenberg HU ca. 100 m
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Wir gehen in südliche Richtung bis zur Wegkreuzung, hier rechts hoch bis zum Waldrand, dann durch den Wald bis zur Trettinger Kapelle (515m).
Zurück in nördlicher Richtung bis kurz vor Grub (Gasthof), rechts ab auf einem Fahrweg immer am Waldrand zurück entlang zum GH Steinbruchsee.
Länge: 6 km, Gehzeit: 2 Stunden, Einkehr: Grub HU ca. 100 m
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Dem Gehegerundweg folgend, vorbei an der Hubertuskapelle, dann halb links abzweigend durch den Wald und die Felder zur Ortschaft Sengenbühl, über die aussichtsreiche
Ortsstraße weiter, bei der Kreuzung rechts ab auf der kleinen Straße in Richtung der Einöde Straßhof. Wieder rechts ab in das Waldgebiet von Enklarn. Zurück dem Waldsaum folgend, oberhalb dem Blasihof vorbei zum Steinbruchsee.
Länge: 5 km, Gehzeit: 2 Stunden, HU 100 m HU: Höhenunterschied
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